Hochfest der Aufnahme

 

Mariens in den Himmel

 

 

Zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, zelebrierte Herr Pater Manfred Hauck einen Festgottesdienst in der Marien-kirche zu Kapfelberg. Herr Stefan Meier umrahmte den Gottesdienst an der Orgel. Der Frauenbund hatte am Tag zuvor zwei große Körbe Kräuterbuschen gebunden, die am Schluß des Gottesdienstes gesegnet wurden. Die Ministranten verteilten sie anschließend am Kirchenausgang den Gottesdienstbe-suchern. Den Vormittag lies man mit Kaffee

und Kuchen im Pfarrheim ausklingen, die der

Frauenbund zum Festtag anbot.

 

 

25-jähriges Priesterjubiläum

 

Geh Gottes Pfad  von Christian Morgenstern

 

Sieh nicht was andre tun,

der andern sind so viel,

du kommst nur in ein Spiel,

das nimmermehr wird ruhn.

 

    Geh einfach Gottes Pfad,

    lass nichts sonst Führer sein,

    so gehst du recht und grad,

    und gingst du ganz allein.

 

 

 

 

 Herr Pfarrer Teetz konnte am 29. Juni 2014 sein 25-jähriges Priesterjubiläum begehen. Am Sonntag, den 14. September bei der Feier des Bruderschaftsfestes wollen wir mit Herrn Pfarrer Friedrich Teetz  dieses Jubiläum mit-

feiern. Der festliche Gottesdienst beginnt um 9 Uhr in der Pfarrkirche Kapfelberg. Nach dem Gottesdienst trifft sich die Pfarrgemeinde mit dem Jubilar im Bürgersaal zum gemeinsamen Frühschoppen.

 

 

 

 

Sieben – Schmerzen –

 

Bruderschaftsfest 2014

 

 

 7 Schmerzen hat die kirchliche Tradition Maria zugeschrie-

    ben.

 

  1. Die Simeon-Weissagung an Maria (Lk 2,35):   „Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.“
  2. Die Flucht nach Ägypten (Mt 2,13-15)
  3. Das dreitägige Suchen nach dem zwölfjährigen Jesus bei der Wallfahrt zum Tempel in Jerusalem (Lk 2,41-52)
  4. Die Begegnung mit Jesus auf seinem Kreuzweg
  5. Die Kreuzigung Jesu (Lk 23,33)
  6. Die Abnahme Jesu vom Kreuz
  7. Die Grablegung Jesu

 

Der Gedenktag der „Sieben Schmerzen Mariens“ lädt uns ein die eigenen Schmerzen zuzulassen. Indem wir diesen Schmerz in Maria anblicken, kann er auch von Gott geheilt werden.

 

 

 

 

 Bilder vom Bruderschaftsfest

 

2013

 

Beten

 

 

Liebe Brüder, betet im

 

Herzen und bisweilen auch

 

mit dem Mund;

 

denn das Gebet erhält die

 

Welt.

 

 

Wie ein Schuster einen

 

Schuh machet und ein

 

Schneider einen Rock,

 

also soll ein Christ beten.

 

Eines Christen Handwerk ist

 

Beten.

 

 

Das Gebet erhält die Welt.

 

                                  

                                                                                     Martin Luther  

 

 

Sieben-Schmerzen-

 

Bruderschaftsfest 2014

 

Herr Pfarrer Teetz konnte im Monat Juni sein 25-jähriges Priesterjubiläum begehen. Am Bruderschaftsfest überbrachten Kinder in Versform die besten Glückwünsche der Pfarrei zu diesem Jubiläum.

 

 

 

GEDICHT 25-jähriges Priesterjubiläum Herr Pfarrer Friedrich Teetz

 

Ein viertel Jahrhundert – ist eine lange Zeit,

ja, und dieses Fest, das feiern wir heit.

In Landsberg geboren, in Ergolding wuchsen Sie heran,

und arbeiteten zunächst als Bürokaufmann.

 

Doch bald haben Sie Ihre Berufung im Pfarrer sein gefunden

und waren lange mit St. Martin in Niderhöcking verbunden.

Seit 1989 sind Sie nun zum Priester geweiht,

haben sicher viel Fleiß und Nerven gebraucht in dieser Zeit.

 

Danke dafür, wie Sie in den zwei Jahren hier wirkten

und sich für die Pfarreiengemeinschaft verbürgten.

Ihr Jubiläum ist uns eine Freude

und der Grund für diese Feier heute!

 

Ein Jubiläum, schaut man richtig hin,

ist ein ganz persönlicher Gewinn.

Es zeigt, dass jahrelang konstant,

jemand das Glück in seiner Arbeit fand.

 

Doch: Was sind schon 25 Jahre Zeit

gemessen an der Ewigkeit?

Drum wünschen wir zum Jubiläum heit

Gesundheit und noch viel mehr „Pfarrerzeit“!

 

 

 

Blumenteppich zum 25-jährigem Priesterjubiläum von Herrn Pfarrer Friedrich Teetz. Primizspruch : Mit ewiger Liebe hab ich dich geliebt. 1989 - 2014

Gebetsmeinung für den Monat November

 

Der Heilige Vater bittet im Nov-

ember um unser Gebet für die Einsamen:

Sie mögen die Nähe Gottes spüren.

 

Ebenso für eine weise Begleit-

ung der Seminaristen und der jungen Ordensleute.

 

 

 

VOLKSTRAUERTAG IN DER

 

PFARRGEMEINDE

 

 

Sag mir wo die Blumen sind

 

Sag mir wo die Blumen sind,

wo sind sie geblieben?

Sag mir wo die Blumen sind,

was ist geschehen?

Sag mir wo die Blumen sind,

Mädchen pflückten sie geschwind.

Wann wird man je verstehen,

wann wird man je verstehen?

 

Sag mir wo die Mädchen sind,

wo sind sie geblieben?

Sag mir wo die Mädchen sind,

was ist geschehen?

Sag mir wo die Mädchen sind,

Männer nahmen sie geschwind.

Wann wird man je verstehen?

Wann wird man je verstehen?

 

Sag mir wo die Männer sind,

wo sind sie geblieben?

Sag mir wo die Männer sind,

was ist geschehen?

Sag mir wo die Männer sind,

zogen fort, der Krieg beginnt.

Wann wird man je verstehen?

Wann wird man je verstehen?

 

Sag wo die Soldaten sind,

wo sind sie geblieben?

Sag wo die Soldaten sind,

was ist geschehen?

Sag wo die Soldaten sind,

über Gräben weht der Wind.

Wann wird man je verstehen?

Wann wird man je verstehen?

 

Sag mir wo die Gräber sind,

wo sind sie geblieben?

Sag mir wo die Gräber sind,

was ist geschehen?

Sag mir wo die Gräber sind,

Blumen wehen im Sommerwind.

Wann wird man je verstehen?

Wann wird man je verstehen?

 

Sag mir wo die Blumen sind,

wo sind sie geblieben?

Sag mir wo die Blumen sind,

was ist geschehen?

Sag mir wo die Blumen sind,

Mädchen pflückten sie geschwind.

Wann wird man je verstehen?

Wann wird man je verstehen?

 

    

SANKT

 

MARTINSUMZUG

 

 

 

                                          

 

 

Marianische Männer -  Congregation

Bezirk VIII Donau – Altmühl

 

MMC – Poikam

 

Am Sonntag, 19. Oktober 2014 traf man sich in der Pfarrkirche Sankt Martin in Poikam zu einem Bezirkskonvent der Marianischen Männer-congregation.

 

Herr Zentralpräses Monsignore Thomas Schmid und Pfarrpräses Anton Dinzinger zelebrierten den festlichen Gottesdienst.

 

Nach der heiligen Messe, versammelten sich noch die Sodalen mit den beiden Geistlichen zu einem Konvent in der Gaststätte Donaulände.

 

 

Kirchweihsonntag

 

19. Oktober 2014

 

 

 

 

 

 

 

Gebet

 

Allmächtiger, ewiger Gott,

segne und heilige dieses Haus

durch deine Gnade.

Schenke uns deine Gegenwart

im Wort und Sakrament

und lass jeden, der an diesem Ort

zu dir betet, deine Hilfe erfahren.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.      

                                                      Amen.

 

 

 

 

            Gott baut ein Haus, das lebt,

            aus lauter bunten Steinen,

            aus großen und aus kleinen,

            eins, das lebendig ist.

 

            Gott baut ein Haus, das lebt;

            wir selber sind die Steine,

            sind große und auch kleine,

            du, ich und jeder Christ.

 

            Gott baut ein Haus, das lebt,

            aus ganz, ganz vielen Leuten,

            die in verschiednen Zeiten

            hörten von Jesus Christ.

 

            Gott baut ein Haus, das lebt;

            er sucht in allen Ländern,

            die Menschen zu verändern,

            wie´s dafür passend ist.

 

            Gott baut ein Haus, das lebt,

            er selbst weist dir die Stelle,

            in Ecke, Mauer, Schwelle,

            da, wo du nötig bist.

 

            Gott baut ein Haus, das lebt;

            er gibt dir auch das Können,

            lässt dir den Auftrag nennen,

            damit du nützlich bist.

 

            Gott baut ein Haus, das lebt.

            Wir kennen seinen Namen

            und wissen auch zusammen,

            dass es die Kirche ist.

 

 

 

 

Erntedank

Ernteteppich - Landjugend Kapfelberg

 

Der Bauer, der die ganze Arbeit tut,

soll als erster seinen Teil von der Ernte erhalten.

                                                       

                                                Paulus (2 Timotheus 2,6)

 

 

 

Zum Erntedankfest gestaltete die

Landjugend Kapfelberg den Sonn-

tagsgottesdienst

 

 

 

Rosenkranzgebet im Monat oktober

 

 

 

Im Monat Oktober lädt uns die Kirche zum Ro- senkranzgebet ein. Wenn wir den Rosenkranz beten, dann begeben wir uns auf die Spuren Jesu. Maria ermutigt uns dabei mit dem Wort: „Was er euch sagt, das tut!“ (Joh 2,5)

 

 

Benedikt_XVI._Rosenkranz

 

 

14. September 2014

 

Fest der Kreuzerhöhung

 

Sieben – Schmerzen - Bruderschaftsfest

 

 

15. September 2014

 

Gedächtnis der Schmerzen Mariens

Maria unterm Kreuz

Christi Mutter stand mit Schmer-

zen bei dem Kreuz und weint` von

Herzen, als ihr lieber Sohn dahing.

 

 

Ein Schwert durch- dringt deine Seele

Durch die Seele voller Trauer, seufzend unter Todesschauer,

jetzt das Schwert des Leidens ging.

 

 

 

Mariä Himmelfahrt

 

                             15.August

 

Heilige Messe um 9.00 Uhr.

Der Frauenbund Kapfelberg lädt alle Pfarrangehörigen an Mariä Himmel-

fahrt zum Gottesdienst in die Pfarrkirche ein. Segnung der Kräuterbuschen

zum Frauentag.

Nach dem Gottesdienst sind alle recht herzlich in das Pfarrheim zu Kaffee

und Kuchen eingeladen. Der Erlös aus dieser Veranstaltung, fließt wieder

caritativen Zwecken zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauenbundsmitglieder beim Binden der Kräuterbuschen

 

 

 

Helferfest 2014

 

 

Am Samstag, 12. Juli 2014 hatte Herr Pfarrer Teetz alle ehrenamtlichen Mitarbeiter der Pfarrgemeinde Kapfelberg zum Helferfest eingeladen. Herr Professor Knoll zelebrierte um 17 Uhr den Sonntagsvorabendgottesdienst, bevor man sich dieses Mal im Bürgersaal zum Fest traf. Im Namen von Herrn Pfarrer Teetz begrüßte Herr Professor Knoll alle Anwesenden zum 10. Helferfest. Herr Pfarrer Teetz konnte

leider nicht daran teilnehmen.

Der Pfarrgemeinderatssprecher Hugo Alkofer zählte nochmals alle Ereignisse und Veranstaltungen der Pfarrei, des Dekanats und den Katholikentag der Diözese auf. Herr Franz Karl von der Kirchenverwaltung bedankte sich bei allen, für den Einsatz und deren Mithilfe in der Pfarrei.

Bevor man sich die kalte Platte schmecken lies, sprach man noch ein Gebet und sang den Kanon „Lobet und preiset ihr Völker den Herrn“.

 

 

Verabschiedung der Pfarrgemeinderatsmitglieder Frau Katja Listl und Frau Margareta Pernpeintner durch Herrn Pfarrer Friedrich Teetz und Herrn Professor Alfons Knoll

Katja Listl - 2002 bis 2014
Margareta Pernpeintner 1998 - 2014

 

Fronleichnam

 

in Kapfelberg

 

Fronleichnamsgottesdienst auf dem Marienplatz 2012

 

Festgottesdienst zum Fronleichnamsfest 2014 auf dem Marienplatz

 

Erstmals wurde das Fronleich-

namsfest  im Jahr 1246 im belgi- schen Lüttich gefeiert. Papst Urban der IV. führte es 1264 also vor 750 Jahren - als allgemeines Kirchen-

fest ein. Zurück geht das „Fest des Leibes und Blutes Christi“ auf eine Vision der später heiliggesproch- enen Augustinernonne Juliana von Lüttich im Jahr 1209.

 

 

 

Pfingstmontag

 

 

Am Pfingstmontag traf man sich wieder am Ortseingang in Lindach am Marien-marterl zu einem kurzen Gebet. Bevor die Prozession zur Sankt Vituskirche be-

gann, segnete Herr Professor Knoll die neu renovierte Kirchenfahne von Lin-  dach. Diese rote Fahne wurde früher bei allen kirchlichen Bittgängen und Prozes-  sionen mitgetragen.

Nach dem Einzug in die Kirche feierte die Gemeinde die heilige Messe.

 

 

 

 

PFINGST

 

FEST

 

 

2014

 

 

Pfingstsonntagsgot-

tesdienst um 10.30 uhr

 

Eine – Welt – Waren

 

Am Pfingstsonntag werden

vor und nach dem Gottesdienst

eine-welt-waren zum Verkauf

angeboten.

ebenfalls kann man das neue

gotteslob in verschiedenen

ausgaben erwerben.

Herr prof. dr. Alfons Knoll

wird das neue Gesangbuch beim

pfingstgottesdienst vorstel-

len.

 

 

 

 

Katholikentag 2014

 

in Regensburg

 

 

Übernachtungsgäste in Kapfelberg aus Berlin-Brandenburg mit Pater Zimmermann und Herrn Professor Knoll.

Letztes Foto zeigt den Diözesanbischof

Rudolf Voderholzer, eine Aufnahme am

Kassiansplatz.

 

 

Christi – Himmelfahrt

 

E

                 

 

 

 

r ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift

und aufgefahren in den Himmel.

r sitzt zur Rechten des Vaters

und wird wiederkommen in Herrlichkeit

zu richten die Lebenden und die Toten;

seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

 

 

Maiandacht mit den Kindern der Pfarrei

 

 

Am Sonntag, 18. Mai 2014 feierte Herr Pfarrer Teetz mit den Kindern eine Maiandacht. Frau Kathrin Trübswetter vom Pfarrgemeinderat bereitete die Texte für die Andacht vor. Die mit- gebrachten Blumen wurden in eine bereitge-

stellte Vase vor dem Altar eingesteckt. Alle Kinder bekamen ein Bild vom Kapfelberger Marienaltar überreicht. Nach dem Segen ver- sammelten sie sich noch vor dem Marienaltar zu einem Foto.

 

 

 

 

Marienmonat Mai

 

            Marienaltar in Lindach

 

     Sei gegrüßt, Vielgepriesene!


Sei gegrüßt, Maria, heilige Mutter Gottes!

Sei gegrüßt, du der Schöpfung kostbarer Schatz!

Sei gegrüßt, du nie verlöschendes Licht!

Sei gegrüßt, du der Jungfräulichkeit Krone!

Sei gegrüßt, du Wohnung Gottes,

du unzerstörbarer Tempel,

du Haus dessen, den keine Räume je fassen!

Sei gegrüßt, Heilige!

Du hast den Unermesslichen

im jungfräulichen Schoß umfangen!

Sei gegrüßt, denn aus dir ging hervor,

der den Tod besiegte,

der unsere Sünde gesühnt hat!

Aus dir ging das Licht auf vor uns,

die in Nacht und Todesschatten wandelten.

Sei gegrüßt, denn durch dich wird der

dreifaltige Gott über den Erdkreis hin

angebetet und verherrlicht!

Wer könnte nach Gebühr dich,

Vielgepriesene, preisen?

Dich: Mutter und Jungfrau!

 

Heilige Erstkommunion am Weißen Sonntag,

27. April 2014

 

Kommunionkindergebet

am Vorabend

 

Jesus, das Fest unserer Erstkommunion rückt näher.

Wir freuen uns schon auf diesen Tag!

Danke, dass du uns an deinen Tisch lädst.

Du bist das Brot des Lebens.

Danke, dass du uns ganz nahe kommen willst.

Öffne unser Herz für dein kommen!

Danke auch für die Menschen, die sich mit uns auf dieses Fest vorbereitet haben,

danke für diese schöne Zeit.

Hilf uns, dass dieser Tag ein Fest des Glaubens wird.

Amen.

 

 

Segnung der Brustkreuze im Pfarrheim für die Erstkommunionkinder

 

Christus ist das Brot des Lebens

 

 

 

 Bei der Feier der Heiligen Messe

 

Ostermontag-Emausgang

 

-         Brannte nicht unser Herz in uns, als er auf dem Wege mit uns redete und die Schrift uns erschloss?  -

 

  Osterfest 2014

 

 

 

Ihr sucht Jesus , den Gekreuzigten.

Er ist auferstanden.

Markus 16.6

 

 Jesus Christus lebt!

Frauen kamen zu dem Grab, in das man Jesus

gelegt hatte. Dort begegnete ihnen ein Engel

der ihnen das umseitige Wort sagte. Das ver-

ursachte Furcht und Freude in ihren Herzen.

Sie hatten aufregende Tage hinter sich. Sie hat-

ten erlebt, wie der Messias Jesus königlich in Je-

rusalem eingezogen war,wie man ihn verraten,

verhaftet und geschlagen hatte. Wie man ihn

gekreuzigt hatte und wie er gestorben war. Und

jetzt? War alles vorbei, hoffnungslos?  Dabei hatte

ihnen Jesus oft vorhergesagt, dass er gekreuzigt

werde und am dritten Tag von den Toten aufer-

stehen würde. Warum? Um durch seinen Tod die

Strafe für unsere Sünden zu bezahlen und durch

seine Auferstehung den Tod zu besiegen. So sagt

es Gottes Wort! Ohne einen lebendigen Retter

gäbe es keine Hoffnung für uns Menschen.

 

Karsamstag die Osternacht

 

 

Eröffnung der Osternachtsfeier mit dem entzünden der Osterkerze  am Osterfeuer.

 

Auferstehungsgottesdienst

 

Karfreitag

 

Die Ministranten rufen mit den Ratschn zur Karfrei-tagsliturgie.

 

 

 

Seht das Kreuz, an dem der Herr gehangen, das Heil der Welt.


Kommt, lasset uns anbeten!

 

Dankgebet

Nie kann, o Herr, ich danken Dir genug.

Es soll Dir danken jeder Atemzug.

Es soll Dir danken jeder Herzensschlag.

Bis zu dem letzten Schlag am letzten Tag!

Es soll Dir danken jeglicher Gedanke:

Nichts will ich denken als: „Ich danke, danke!“

 

Nach dem Abendmahlsgottesdienst hielt man noch Anbetung, bevor man sich noch zu einem Abschlussgebet an der Ölbergszene versammelte.

 

 

Jesus mit den Jüngern am Ölberg

 

Steinrelief an der Nordwand der

 

Pfarrkirche

 

 

 

Gründonnerstag

 

 

 

Palmsonntag

 

 

 


 

Einzug Jesu in Jerusalem


Feierliche Palmprozession vom Marienplatz zur Pfarrkirche.

 

Ruhm und Preis und Ehre sei dir, Erlöser und König!

Jubelnd rief einst das Volk sein Hosianna dir zu.

 

 

 

 Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Matthäus

Kreuzweg am Palmsonntag abends - 2014

 

 Mit verschiedenen Symbolen haben die Jugendlichen den Kreuzweg mitgestaltet. Kreuz, Krug, weißes Tuch, Gewand, Hammer und Nägel, violettes Tuch, Träne, und ein Herz.

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder

 

 

Regensburger Volksmusikkreis

      Stadt und Landkreis  Regensburg

Unter der Leitung von Herrn Ludwig Belmer finden diese Maiandachten zur Ehre der Muttergottes seit 1979 in der Pfarrei Kapfelberg statt, zuerst an der Etzelkapelle jetzt an der Kunzwieskapelle.
Die geistliche Leitung hatte Herr Pfarrer Friedrich Teetz

Bilder von der altbayerischen Maiandacht an der

Kunzwieskapelle